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Deutsch-französischer Verein Germering e.V. Rückblick auf Veranstaltungen des Jahres 2006 |
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Auf dieser Seite finden Sie den Volltext der Rückblicke auf lokale Veranstaltungen des Deutsch-französischen Vereins Germering im Jahr 2006. Ein Auswahlmenü dazu finden Sie unter Rückblick auf Veranstaltungen.
Zu bereits durchgeführten Reisen und Ausflügen siehe Rückblick auf Reisen / Ausflüge.
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Rückblicke 2006 |
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Freitag, 1. Dez. 2006, 19:00 Uhr, Sportwirt des TSV UG, Alfons-Baumann-Str. 7, Germering Jahresabschlussfeier 2006 des DFVG
Fotos von dieser Feier finden Sie in unserem Bildarchiv. |
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Freitag, 27. Oktober 2006, 20:00 Uhr, Stadthalle Germering Impressionen vom “Weg der Sehnsucht” - Stationen auf dem Jakobsweg Stefan Fichert erzählt
Stefan Fichert schrieb damals lange Briefe von seinen Pilgeretappen nach Hause, berichtete von seinen Erfahrungen, Eindrücken und Begegnungen. Aus diesen Briefen las er an diesem Abend vor. Beeindruckend war die Ausdrucksstärke und die Wahl seiner Worte, die er für seine Briefe gewählt hatte. Er hat sich 63 Tage Zeit genommen und ist den Jakobsweg, einen der berühmtesten Pilgerwege der Welt, entlang gewandert, zu Fuß und weitgehend allein (nur am Anfang war sein Sohn Jakob für eine Woche dabei), von Le Puy, am Massif Central in Frankreich, über die Pyrenäen nach Santiago de Compostella - eine Strecke von immerhin 1600 Kilometern. Mit 14 Kilo Gepäck, darunter Schlafsack und Isomatte, Essen und Trinken, in einem Rucksack verstaut, und einem Pilgerstab in der Hand machte er sich am 5.8.1995 nahe Le Puy auf den Weg. Er schlief oft unter freiem Himmel, vor allem in Frankreich, in Spanien dann immer wieder auch in den Pilgerherbergen, in denen man nur mit dem entsprechenden Pilgerausweis übernachten darf. Es waren für ihn unvergessliche Eindrücke, unter freiem Himmel zu schlafen, wenn es auch ab und zu die eine oder andere Störung gab, sei es durch nächtliche Gewitter, bellende Hunde, blökende Schafe oder knallende Gewehre (Zitat Fichert: „Man will ja nicht als schlafende Wildsau abgeschossen werden“).
Nach sechs Monaten Vorbereitung hat sich Stefan Fichert auf diesen Pilgerweg begeben mit dem Vorsatz, sich zu erholen und zu entspannen. Trotz der einen oder anderen Belastung, die der lange Weg seinem Körper zumutete, hat er nie daran gedacht aufzugeben. Kommt es auf den Weg, z.B. über die Berge, an oder kommt es auf das Ziel an? Diese Frage stellte er sich immer wieder, und meistens entschied er sich für den (weiteren und) lohnenderen Weg – der ja auch zum Ziel führt. Am Schluss der Veranstaltung stellte sich heraus, dass es auch unter den Zuhörern einige gab, die bereits auf dem Jakobsweg gepilgert sind, wenn auch nicht so lange. So manchem Zuhörer kam bei dieser Veranstaltung vielleicht die Sehnsucht nach ähnlichen Erfahrungen auf. Ein fantastischer Vortrag – schade für die, die nicht dabei waren. |
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Freitag, 15. September 2006, 19:30 Uhr Dîner Amical im Auerbachskeller (Stadthallengastronomie)
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Freitag, 7. Juli und Samstag, 8. Juli 2006 Ausländerbegegnungsabend und Volksfesteinzug
Der Abend begann mit der Begrüßung der Besucher durch Kinder aus Somalia, Bhutan und Madagaskar. Immerhin sind 11% der Einwohner Germerings ausländischer Herkunft. 110 Nationen sind in der Stadt vertreten, an der Spitze Türken, Österreicher und Italiener. Die Ausländerreferentin der Stadt, Frau Erschadi-Zimmermann, wünschte sich, dass sich Ausländer hier zu Hause fühlen und ins Stadtgeschehen einmischen. Zu Beginn des Abends gab es afrikanische Trommelmusik. Diese Gruppe wurde später abgelöst durch eine Band aus Costa Rica. Die lateinamerikanischen Klänge und weltbekannten Melodien wie z.B. „Guantanamera“ steigerten dann nochmals die Stimmung im Bierzelt und reizten dazu, das Tanzbein zu schwingen. Trotzdem lichteten sich allmählich die Reihen, und das Standpersonal unter Leitung von Ernst Plein mit seinem jungen Assistenten Cedric konnte mit den Aufräumungsarbeiten beginnen. Es war ein gelungener Abend. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch wieder an den Festwirt des Volksfestzeltes, Jochen Mörz, der durch seine großzügige Unterstützung den Vereinen das Leben leicht gemacht hat. Von den Weingläsern abgesehen, stellte er Teller, Besteck, heißes Wasser, etc. den Vereinen pfandfrei zur Verfügung, und auch um den Abwasch und die Rückgabe dieses Geschirrs brauchten wir uns keine Gedanken zu machen. Am folgenden Tag beim Einzug der Vereine anlässlich der offiziellen Eröffnung des Volksfests war der DFVG ebenfalls wieder mit einer Delegation vertreten. Vielen Dank an die, die sich hierfür Zeit genommen haben. |
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Bouleturnier des DFVG
Fotos zum Bouleturnier gibt’s in unserem Bildarchiv. |
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Provence und Cote d'Azur Diavortrag von Heinz Burger
Die lange Reise begann in Vaison la Romaine und führte über Orange, Pont du Gard, Nimes, die Camargue, Arles, Les Baux, Avignon, Aix en Provence und Marseille nach Monaco. Nicht zu vergessen die weiteren teils dörflichen Impressionen aus dem Vaucluse, dem Luberon und dem Roussillon. Zu fast jedem Bild lieferte Heinz Burger (im Bild rechts neben dem DFVG-Vorsitzenden Konrad Höhn) ergänzende Informationen. Zum Abschluss seines Vortrags präsentierte er nochmals Dias aus allen besuchten Regionen und untermalte diese Zusammenfassung mit passender Musik. Dieser letzte Teil, in dem die Besucher den Abend und das Gesehene noch mal auf sich wirken lassen konnten, wurde ausgesprochen positiv aufgenommen – wie übrigens der ganze Vortrag. |
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Kreativwettbererb Hier gibt es leider keinen Bericht, aber Sie finden viele Fotos davon in unserem Bildarchiv. |
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Bayern und Frankreich - Streifzug durch ein Jahrtausend Ausstellung im Bay. Staatsarchiv beleuchtet die wechselvolle Beziehung der beiden Länder.
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Langstreckenlauf um das höchste Amt - Frankreich vor den Präsidentenwahlen Vortrag von Max Stocker, Chefredakteur beim Bayerischen Rundfunk
Seinen in freier Rede gehaltenen Vortrag vor rund 50 Zuhörern, unter ihnen viele, die nicht Mitglied des DFVG sind, begann Max Stocker mit einem Rückblick auf die Wahlen 2002, bei denen – wer erinnert sich nicht – der Sozialist Lionel Jospin hinter Jacques Chirac und Jean-Marie Le Pen nur den dritten Platz erreichte. Klarer Sieger der Stichwahl zwei Wochen später wurde dann Chirac mit über 80% der Stimmen (die damaligen Ergebnisse aus Domont finden Sie hier). „Die Franzosen wählen im ersten Wahlgang mit dem Herzen, im zweiten dann mit dem Verstand“, so Stocker. Da das Ergebnis des ersten Durchgangs von 2002 damals einen Schock in Frankreich auslöste, ist wohl nicht damit zu rechnen, dass sich ähnliches wiederholt. Le Pen ist bereits 78 Jahre alt und es spricht wenig dafür, dass er erneut kandidiert. Und einen Nachfolger mit Profil auf der Seite der FN gibt es nicht. Im Jahr 2002 gab es 16 Kandidaten, im nächsten Jahr werde es wohl noch ein paar mehr sein, meint Stocker. Warum so viele? Die französischen Präsidentschaftswahlen sind für viele Gruppen, kleine Parteien und für diesen Zweck gegründete Wahlvereine die einzige Gelegenheit, auf sich und ihre Ziele aufmerksam zu machen. Schließlich benötigt man für eine Kandidatur nur die Unterstützung von 100 gewählten Mandatsträgern, z.B. in Gemeinden, Regionen, etc. Im weiteren Verlauf seines Vortrags setzte sich Max Stocker mit den beiden Kandidaten der UMP (früher: „l'Union pour la Majorité Présidentielle“, seit November 2002 „l'Union Pour un Mouvement Populaire“), Dominique de Villepin und Nicolas Sarkozy, auseinander. Diese beiden, so Stocker, sind wie „Hund und Katze“ aufeinander und vom Charakter sehr verschieden. So führt Innenminister Sarkozy, der 1956 als Folge des Ungarnaufstands mit seinen Eltern nach Frankreich kam, eher einen amerikanischen Wahlkampf („Arme hochkrempeln“) und scheut auch vor Polarisierungen nicht zurück (so z.B. im November 2005, als er die protestierenden und teilweise gewalttätigen jungen Leute in den Pariser Vorstädten als Gesindel bezeichnete. Ministerpräsident de Villepin hingegen sei ein „Schöngeist“, der sich im übrigen noch nie einer Wahl stellen musste. Im Gegensatz zu Sarkozy, der 1983 im Pariser Nobelvorort Neuilly-sur-Seine mit 28 Jahren jüngster Bürgermeister Frankreichs wurde und von 1988 bis 2002 den 6. Wahlkreis im Department Hauts-de-Seine vertrat. In letzter Zeit hat de Villepin auch viel Kredit verloren mit der kompromisslosen Durchsetzung des neuen Arbeitsgesetzes für Berufsanfänger in Frankreich, die zwei Jahre ohne Begründung gefeuert werden können. Zwischen 200.000 und 400.000 Menschen haben in mehr als 187 Städten Frankreichs gegen die Einführung des umstrittenen "Contrat première embauche" (CPE) demonstriert. Und wie sieht es bei den Sozialisten (PS) aus? Ségolène Royal, Präsidentin der Region Poitou -Charente, lässt die Männer hinter sich! In atemberaubendem Tempo hievten Interviews und Meinungsumfragen die Französin Ségolène Royal in die Startlöcher zur Präsidentschaftswahl 2007. Aber es gibt auch noch interessierte Männer auf der Seite der Sozialisten, so z.B. François Hollande, der ist nicht nur Vater ihrer vier Kinder, sondern auch Chef der Sozialistischen Partei, oder Laurent Fabius, ein ehemaliger Ministerpräsident. Die Integrität und das Durchsetzungsvermögen von Ségolène Royal sind anerkannt, sie betreibt solide Politik, kennt sich in vielen Bereichen aus (sie hat bereits drei verschiedene Ministerien geleitet), macht öffentlich eine gute Figur und war auch noch nie in Skandale verwickelt.
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Geschichte und Mystik der Dolmen und Menhire Vortrag mit Video-Projektion von Dr. Michael Rappenglück
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Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) 2006
Aber es gab noch weitere wichtige Ereignisse im vergangenen Jahr. So ist Domont eine neue Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Wolsztyn eingegangen. Diese neue Partnerschaft scheint eher eine Partnerschaft auf kommerzieller Ebene und weniger auf der Ebene der Bevölkerung zu sein. Einen neuen Anlauf, die Partnerschaft mit Domont mit neuem Elan zu versehen, unternimmt der DFVG derzeit mit einem Kreativwettbewerb. Sechs Germeringer Schulen wurden diesbezüglich angeschrieben. Das Thema „Germering – gestern und heute - Germeringer Schüler präsentieren ihre Stadt der französischen Partnerstadt Domont“ sollte von Schülern ab der Jahrgangsstufe 6 in zwei Altersgruppen (10-14 und 15-18 Jahre) in Deutsch oder Französisch bearbeitet werden. Für die besten Arbeiten wurden Preise ausgelobt, die von Germeringer Banken und von der Stadt Germering finanziert werden. Für die Sieger in den jeweiligen Altersklassen gibt es € 90,-- bzw. € 100,-- zu gewinnen. Unter den Siegern der beiden Gruppen wird eine einwöchige Reise nach Domont mit Aufenthalt in einer französischen Familie ausgelost. Die Abgabefrist für die Arbeiten läuft im März 2006 ab. Eine Arbeit ist bereits beim DFVG eingegangen. Aber – ein Wettbewerb braucht mehr Teilnehmer – also Mitmachen ist angesagt! Dies ist auch ein Appell an die Direktorate der Schulen, ihre Fachschaften über diesen Wettbewerb zu informieren und diese zu unterstützen. Im November fand auf Initiative des DFVG eine Besprechung der beiden Germeringer Partnerschaftsvereine DFVG und DUV mit Oberbürgermeister Dr. Peter Braun und Referentinnen des Stadtrats teil, die direkt oder indirekt mit Partnerschaftsfragen zu tun haben. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die beiden Vereine unter den Germeringer Vereinen eine Sonderstellung einnehmen, da sie gewisse städtische Aufgaben wahrnehmen, die auch von der Stadt materiell und ideell unterstützt werden. Es wurde auch über eine mögliche Verbesserung der Zusammenarbeit von Vereinen aller Art und von den Schulen in den Partnerstädten gesprochen. Inzwischen sind zwei konkrete Vorschläge angekommen. Zum einen könnte das Carl-Spitzweg-Gymnasium eine weitere Schulpartnerschaft eingehen. Als Einstieg sollte zunächst im August 2006 ein Schüleraustausch Domont/Germering stattfinden. Aus Domont gibt es dbzgl. positive Signale. Das zweite Projekt ist ein internationales Damen-Volleyball-Turnier, das der SV Germering am 8. und 9. April ausrichtet. Der Volley Sport Domont Club möchte daran teilnehmen und wird auch vom SV Germering dazu eingeladen. Ein leidiges Thema ist die Alterstruktur der Vereinsmitglieder. Die meisten von ihnen sind bereits im Rentenalter. Es ist zu befürchten, dass es den Verein in einigen Jahren in dieser Form nicht mehr gibt, wenn es nicht gelingt neue und jüngere Mitglieder für den Verein zu begeistern. Eine Weisheit, die Theodore Fontane formuliert hat, lautet: „Ein alter bewährter Freundeskreis ist unbezahlbar, aber er reicht nicht aus, wenn nicht frische Elemente gelegentlich hinzukommen“. Seit 2001 haben 51 Mitglieder den DFVG verlassen (teilweise auch bedingt durch Todesfälle), hingegen haben wir in dieser Zeit nur 25 neue Mitglieder begrüßen können, wobei es im Jahr 2005 keinen einzigen Neueintritt gab . Frisches Blut täte gut! In diesem Sinne bitten wir Sie, neue Mitglieder zu werben. Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte Konrad Höhn der Stadt Germering, hier insbesondere Oberbürgermeister Dr. Peter Braun und Partnerschaftsreferentin Frau Erschadi-Zimmermann, für ihr Verständnis und die Unterstützung für den Verein. Ein weiterer Dank gilt allen Mitgliedern und Aktiven im DFVG für ihre Hilfe. Insbesondere erwähnte Konrad Höhn hier Frau Gerheuser für ihr unermüdliches Schaffen für den Französisch-Konversationskreis, Klaus Werner für seine Arbeit an unserem „le Club“, Frau Gisela Stromeier für die Gestaltung der Glückwunschkarten und ihren Mann Jürgen für seine Mitarbeit am „le Club“. Noch ein Dank ging an Ernst Plein für die Pressearbeit und die Betreuung unseres Internet-Auftritts. Last but not least geht auch ein Dankeschön an Dr. Wolfram Nagel, der uns an den Rossstallabenden mit Köstlichkeiten verwöhnt hat. Mit einem Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen schloss Konrad Höhn seinen Bericht. Nicht zu vergessen sei in diesem Zusammenhang, dass der DFVG heuer 25 Jahre alt wird. Am 25. Juni 1981 wurde der Verein von 34 Gründungsmitglieder ins Leben gerufen. Aus diesem Anlass plant der DFVG einen Festball im Herbst dieses Jahres. Im Frühjahr 2007 stehen Vorstandswahlen an. Heute ist bereits bekannt, dass einige der Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Wahl stehen werden. Ab Herbst werden deshalb gezielt Mitglieder angesprochen und um ihre Mitarbeit im Vorstand gebeten werden. Kneifen Sie nicht und arbeiten Sie mit, um den Verein in eine gute Zukunft zu führen! Eine gute Basis ist vorhanden. Der Kassenbericht wurde in Vertretung von Hannelore Biffar von Maximilian Kusma vorgetragen. Der DFVG hat im vergangenen Jahr gut gewirtschaftet und wieder ein kleines Polster aufgebaut, das wohl für den Festball im Herbst auch benötigt wird. Die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen, so dass der Vorstand einstimmig bei Stimmenthaltung des Vorstands entlastet wurde. Größere Diskussionen wurden eigentlich bei den vorgeschlagenen Satzungsänderungen erwartet. Diese blieben jedoch weitgehend aus, von klärenden Fragen einmal abgesehen. Positiv aufgenommen wurde insbesondere die Einführung der Schnuppermitgliedschaft. Die Versammlung entschied sich dafür, über die Satzungsänderungen en bloc und nicht über jede einzelne Änderung separat zu entscheiden. Die Satzungsänderungen wurden mit 23 Ja-Stimmen und 3 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen angenommen. Im Rahmen der sonstigen Diskussion wies Götz Mohr darauf hin, dass es früher mindestens einmal im Jahr Partnerschaftstreffen mit Domont gab. Das vermisse er. Konrad Höhn erwiderte, dass im vergangenen Jahr Domont darum bat, wegen der neuen Partnerschaft mit Wolsztyn in 2005 keine Reise zu organisieren. Der DFVG geht aber davon aus, das es in diesem Jahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens des DFVG zu einem Treffen mit den Domonter Freunden in Germering kommen wird. |
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Letzte Änderung: 04.11.11