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Deutsch-französischer Verein Germering e.V.

Rückblick auf Veranstaltungen des Jahres 2006

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Auf dieser Seite finden Sie den Volltext der Rückblicke auf lokale Veranstaltungen des Deutsch-französischen Vereins Germering im Jahr 2006. Ein Auswahlmenü dazu finden Sie unter Rückblick auf Veranstaltungen.

Zu bereits durchgeführten Reisen und Ausflügen siehe Rückblick auf Reisen / Ausflüge.

Rückblicke 2006

Freitag, 1. Dez. 2006, 19:00 Uhr, Sportwirt des TSV UG, Alfons-Baumann-Str. 7, Germering

Jahresabschlussfeier 2006 des DFVG

Gesteck.jpg Auch in diesem Jahr veranstaltete der DFVG wieder eine Jahresabschlussfeier, die diesmal beim Sportwirt des TSV Unterpfaffenhofen -Germering statt fand. Im Mittelpunkt stand das gesellige Beisammensein. Zu Beginn der Veranstaltung unterhielt Stefan Schalamon die ca. 40 Gäste mit Akkordeonmusik. In seiner Begrüßung ließ Konrad Höhn, Vorsitzender des DFVG, noch einmal die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren. Ein Schwerpunkt in 2006 waren natürlich die Feierlichkeiten zum 25. Geburtstag des DFVG. Danach wurde ein Menü serviert (Schweinebraten, Putengeschnetzeltes oder Zander). Soweit man hören konnte, waren die Gäste mit dem vom Sportwirt angebotenen Speisen durchwegs zufrieden. Nach dem Abendessen war noch eine intellektuelle Anforderung angesagt. Maximilian Kusma, Schriftführer des DFVG hatte ein Quiz mit 11 Fragen vorbereitet und für jede Frage 4 Antworten vorgegeben, wobei natürlich nur eine davon richtig war. Siegerin wurde unser Mitglied Lieselott Becker-Rank, die 10 der 11 Fragen richtig beantwortete und dafür 3 Flaschen Wein mit nach Hause nehmen durfte. Den 2. Platz belegte Hannelore Biffar und den 3. Platz Horst Eberhard, die dafür ebenfalls mit 2 bzw. einer Flasche Wein belohnt wurden. Alles in allem darf man sagen, dass es ein gelungener Jahresausklang für den DFVG war.

Fotos von dieser Feier finden Sie in unserem Bildarchiv.

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Freitag, 27. Oktober 2006, 20:00 Uhr, Stadthalle Germering

Impressionen vom “Weg der Sehnsucht” - Stationen auf dem Jakobsweg

Stefan Fichert erzählt

jakobsweg_fichert.jpg Rund 40 Besucher wollten sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, sich einmal aus erster Hand von sehr persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen auf dem berühmten Jakobsweg erzählen zu lassen. Einleitend gab Stefan Fichert einen Abriss der Geschichte des Jakobswegs („Camino de Santiago“ bzw. „Chemin de Saint-Jacques”). Der Weg ist nach dem Apostel Jakobus benannt, der nahe Santiago de Compostella begraben sein soll – was eher eine Legende ist.

Stefan Fichert schrieb damals lange Briefe von seinen Pilgeretappen nach Hause, berichtete von seinen Erfahrungen, Eindrücken und Begegnungen. Aus diesen Briefen las er an diesem Abend vor. Beeindruckend war die Ausdrucksstärke und die Wahl seiner Worte, die er für seine Briefe gewählt hatte.

Er hat sich 63 Tage Zeit genommen und ist den Jakobsweg, einen der berühmtesten Pilgerwege der Welt, entlang gewandert, zu Fuß und weitgehend allein (nur am Anfang war sein Sohn Jakob für eine Woche dabei), von Le Puy, am Massif Central in Frankreich, über die Pyrenäen nach Santiago de Compostella - eine Strecke von immerhin 1600 Kilometern. Mit 14 Kilo Gepäck, darunter Schlafsack und Isomatte, Essen und Trinken, in einem Rucksack verstaut, und einem Pilgerstab in der Hand machte er sich am 5.8.1995 nahe Le Puy auf den Weg. Er schlief oft unter freiem Himmel, vor allem in Frankreich, in Spanien dann immer wieder auch in den Pilgerherbergen, in denen man nur mit dem entsprechenden Pilgerausweis übernachten darf. Es waren für ihn unvergessliche Eindrücke, unter freiem Himmel zu schlafen, wenn es auch ab und zu die eine oder andere Störung gab, sei es durch nächtliche Gewitter, bellende Hunde, blökende Schafe oder knallende Gewehre (Zitat Fichert: „Man will ja nicht als schlafende Wildsau abgeschossen werden“).

jakobsweg_karte02_400q.jpg Nicht an die Beschwerlichkeit erinnert er sich in erster Linie, sondern an das Grandiose, die überwältigende Hochebene Kastiliens, die Meseta und gleichzeitig kargen, steinigen Landschaften. Zu den Unannehmlichkeiten zählten vor allem die langen Wege entlang von Asphaltstraßen mit lärmenden LKWs (die man nicht immer vermeiden kann), die Müllberge an den Stadträndern, besonders in Spanien, verfallene Kirchen und Häuser am Wege oder die Pseudo-Pilgergruppen, die ihr Gepäck vom Bus transportieren lassen und nur die eine oder andere Etappe machen. Zu den schönen Erinnerungen zählt Stefan Fichert die wunderschönen kleinen Dörfer in der Hochebene der Meseta, die Gastfreundschaft, der man sehr oft begegnet, der Besuch im Pantheon der Könige von León, intakte Kirchen, u.a.m. Die Ankunft in Santiago de Compostela kam dann fast einem Kulturschock gleich. Eine lebhafte, fröhliche Stadt mit vielen Touristen. Nach wenigen Tagen Aufenthalt in Santiago wandert er weiter zum Kap Finisterre, wo er sich langsam wieder auf (s)ein Leben in der Heimat einzustellen versucht.

Nach sechs Monaten Vorbereitung hat sich Stefan Fichert auf diesen Pilgerweg begeben mit dem Vorsatz, sich zu erholen und zu entspannen. Trotz der einen oder anderen Belastung, die der lange Weg seinem Körper zumutete, hat er nie daran gedacht aufzugeben. Kommt es auf den Weg, z.B. über die Berge, an oder kommt es auf das Ziel an? Diese Frage stellte er sich immer wieder, und meistens entschied er sich für den (weiteren und) lohnenderen Weg – der ja auch zum Ziel führt. Am Schluss der Veranstaltung stellte sich heraus, dass es auch unter den Zuhörern einige gab, die bereits auf dem Jakobsweg gepilgert sind, wenn auch nicht so lange.

So manchem Zuhörer kam bei dieser Veranstaltung vielleicht die Sehnsucht nach ähnlichen Erfahrungen auf. Ein fantastischer Vortrag – schade für die, die nicht dabei waren.

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Freitag, 15. September 2006, 19:30 Uhr

Dîner Amical im Auerbachskeller (Stadthallengastronomie)

Kellner.jpg Etwa 30 Personen trafen sich am 15.September 2006 im Auerbachskeller der Stadthalle zu einem Dîner Amical. Die Teilnehmer hatten vor, während und nach dem Menü viel Gesprächsstoff. Und das Menü wurde fast von allen Teilnehmern als gut beurteilt. Aber auch über einen kleinen Nachteil des Raumes muss man berichten – der Widerhall, bedingt durch die Raumhöhe und der verwendeten Baumaterialien, wurde als sehr störend empfunden. Schade, dass dieser sonst angenehme Raum diesen unangenehmen Nebeneffekt hat. Dennoch kann man den Abend als gelungen ansehen. Die intensiven Gespräche endeten erst als der allgemeine Aufbruch gegen 23 Uhr begann. Eine Veranstaltung dieser Art sollte man an anderer Stelle wiederholen!

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Freitag, 7. Juli und Samstag, 8. Juli 2006

Ausländerbegegnungsabend und Volksfesteinzug

volksfesteinzug_2006.jpg Es ist schon Tradition, daß auch unser Verein am Vorabend des Unterpfaffenhofener Volksfestes beim Ausländerbegegnungsabend im Bierzelt zwischen dem Deutsch -Ungarischen Verein und dem Türkisch-Islamischen Kulturverein einen Stand bezieht und kulinarische Köstlichkeiten, sowie französischen Wein anbietet. Die von Vereinsmitgliedern zubereiteten und gespendeten Schmankerl fanden trotz der übermächtigen Konkurrenz der Türken reißenden Absatz, so dass es am Schluss hieß: Alles verkauft! Die Kasse des DFVG erhielt auch heuer wieder einen kleinen Zuwachs. Das spricht für die Qualität des Angebotenen.

Der Abend begann mit der Begrüßung der Besucher durch Kinder aus Somalia, Bhutan und Madagaskar. Immerhin sind 11% der Einwohner Germerings ausländischer Herkunft. 110 Nationen sind in der Stadt vertreten, an der Spitze Türken, Österreicher und Italiener. Die Ausländerreferentin der Stadt, Frau Erschadi-Zimmermann, wünschte sich, dass sich Ausländer hier zu Hause fühlen und ins Stadtgeschehen einmischen. Zu Beginn des Abends gab es afrikanische Trommelmusik. Diese Gruppe wurde später abgelöst durch eine Band aus Costa Rica. Die lateinamerikanischen Klänge und weltbekannten Melodien wie z.B. „Guantanamera“ steigerten dann nochmals die Stimmung im Bierzelt und reizten dazu, das Tanzbein zu schwingen. Trotzdem lichteten sich allmählich die Reihen, und das Standpersonal unter Leitung von Ernst Plein mit seinem jungen Assistenten Cedric konnte mit den Aufräumungsarbeiten beginnen. Es war ein gelungener Abend.

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle auch wieder an den Festwirt des Volksfestzeltes, Jochen Mörz, der durch seine großzügige Unterstützung den Vereinen das Leben leicht gemacht hat. Von den Weingläsern abgesehen, stellte er Teller, Besteck, heißes Wasser, etc. den Vereinen pfandfrei zur Verfügung, und auch um den Abwasch und die Rückgabe dieses Geschirrs brauchten wir uns keine Gedanken zu machen.

Am folgenden Tag beim Einzug der Vereine anlässlich der offiziellen Eröffnung des Volksfests war der DFVG ebenfalls wieder mit einer Delegation vertreten. Vielen Dank an die, die sich hierfür Zeit genommen haben.

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Sonntag, 7. Mai 2006

Bouleturnier des DFVG

boule_karikatur_200px.jpg Strahlender Sonnenschein begleitete die 14 Boulespieler, die sich zur offenen Vereinsmeisterschaft des DFVG am Bouleplatz vor der Stadthalle eingefunden hatten. DFVG-Mitglied Jochen Schäfer zeichnete für den Ablauf des Turniers verantwortlich. Neben dem DFVG-Wanderpokal hatte Jochen Schäfer auch noch für die ersten 4 Plätze der A-Gruppe sehr schöne Pokale aus Glas (mit dem DFVG-Emblem, einem Boulespieler und dem Text „Vereinsmeisterschaft 2006“) sowie für die ersten 3 der B-Gruppe Medaillen mit ähnlichem Text vorbereitet. Damit die Teilnehmer während des Turniers auch mal ihren Durst löschen konnten, waren von Jochen Schäfer noch verschiedene Getränke bereitgestellt worden. Einen hervorragend schmeckenden Kuchen lieferte Erni Schuon zu. Für Sitzgelegenheiten und die bei diesem Wetter unverzichtbaren Sonnenschirme war ebenfalls gesorgt. Das Turnier begann gegen 10:30 Uhr und war gegen 14:30 Uhr zu Ende. Sieger der A -Gruppe wurde wieder einmal Dieter Taube, der im Finale Jochen Schäfer bezwang. Siegerin der B-Gruppe wurde Lisa Hetsch. In Vertretung des DFVG-Vorsitzenden Konrad Höhn nahm der 2. Vorsitzende, Ernst Plein, die Siegerehrung vor und dankte Jochen Schäfer für die Vorbereitung und organisatorische Durchführung des Turniers.

Fotos zum Bouleturnier gibt’s in unserem Bildarchiv.

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Freitag, 5. Mai 2006

Provence und Cote d'Azur

Diavortrag von Heinz Burger

pont_du_gard.jpg Rund 30 Besucher kamen zum Diavortrag „Provence und Cote d'Azur“ von Heinz Burger in die Stadthalle Germering. In seinen einleitenden Sätzen skizzierte Heinz Burger zunächst Geschichte, Geografie, Sprache (verwandt mit dem Katalanischen) und natürlich auch die Küche der Provence (knoblauchbetont, viele Meeresfrüchte) und zeigte anhand einer Landkarte die Wege, auf denen wir uns im Rahmen der Dia-Schau bewegen werden. hoehn_burger_2006.jpg In eindruckvollen Fotos brachte er Land und Leute, Stadt und Burgen, römische Bauwerke u. v. a. m. den Besuchern nahe.

Die lange Reise begann in Vaison la Romaine und führte über Orange, Pont du Gard, Nimes, die Camargue, Arles, Les Baux, Avignon, Aix en Provence und Marseille nach Monaco. Nicht zu vergessen die weiteren teils dörflichen Impressionen aus dem Vaucluse, dem Luberon und dem Roussillon. Zu fast jedem Bild lieferte Heinz Burger (im Bild rechts neben dem DFVG-Vorsitzenden Konrad Höhn) ergänzende Informationen. Zum Abschluss seines Vortrags präsentierte er nochmals Dias aus allen besuchten Regionen und untermalte diese Zusammenfassung mit passender Musik. Dieser letzte Teil, in dem die Besucher den Abend und das Gesehene noch mal auf sich wirken lassen konnten, wurde ausgesprochen positiv aufgenommen – wie übrigens der ganze Vortrag.

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Donenrstag, 4. Mai 2006

Kreativwettbererb

Hier gibt es leider keinen Bericht, aber Sie finden viele Fotos davon in unserem Bildarchiv.

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Montag, 10.4.2006, 14:00 Uhr

Bayern und Frankreich - Streifzug durch ein Jahrtausend

Ausstellung im Bay. Staatsarchiv beleuchtet die wechselvolle Beziehung der beiden Länder.

napoleon.jpg Trotz eines Werktags folgten rund 25 Besucher der Einladung des DFVG zu einer Führung durch "1000 Jahre deutsch-französische Beziehungen" im Bayerischen Staatsarchiv an der Ludwigstraße in München. Im Rahmen dieser nahezu zweistündigen Führung gab es für manche der Teilnehmer neben dem häufigen "déjà vu"-Kopfnicken auch viele neue Erkenntnisse. So waren Bayern und Franzosen in den vergangenen Jahrhunderten häufig in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt. Neben der napoleonischen Zeit gehörten dazu auch die letzten drei Kriege (1870/71, 1914/18 und 1939/45), was der Völkerverständigung lange Zeit nicht gerade förderlich war. Dennoch hat über ein Jahrtausend ein kultureller Austausch zwischen Bayern und Frankreich stattgefunden. Selbst in München gibt es einige Straßen mit französischen Namen, die fast jeder kennt (Orleansplatz, Lothringer Straße, etc.). Und nicht zu vergessen, die Ausdrücke in bayerischen Dialekten, die eindeutig dem Französischen zuzuordnen sind, so z. B. Schandarm, Bagasch, oder einfach Worte die im Original übernommen wurden wie z.B. Trottoir. degaulle.jpg Die Liste französischer Vorbilder für Bayern ist lang. So gründete König Max I. Joseph beispielsweise nach dem Modell des "Maison Impériale Napoleon" das Max-Josef-Stift für staatliche Mädchenbildung. Auch Maximilian von Montgelas, der "Vater des modernen Bayern", war von französischem Gedankengut geprägt. Es gibt aber auch Bayern, die in Frankreich Erfolg hatten, so z. B. der gebürtige Chamer Nikolaus Graf Luckner als französischer Marschall, dem schließlich sogar die "Marseillaise" gewidmet wurde. Das schützte ihn aber nicht davor, im Jahre 1794 eines von vielen Opfern der Guillotine zu werden. So könnte es mit Beispielen fast endlos weitergehen. Eine wichtige Symbolfigur für die Annäherung nach dem Zweiten Weltkrieg war ohne Zweifel der französische Staatspräsident Charles de Gaulle, der im ersten Weltkrieg als Kriegsgefangener in Bayern interniert war und 1962 auf seiner Deutschlandreise auch in München Station machte und bei seiner Rede auf dem Odeonsplatz stürmisch bejubelt wurde.

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Freitag, 10. März 2006

Langstreckenlauf um das höchste Amt - Frankreich vor den Präsidentenwahlen

Vortrag von Max Stocker, Chefredakteur beim Bayerischen Rundfunk

stocker_132_176_br.jpg Max Stocker (links im Bild) war von 1996 bis 2001 Korrespondent des Bayerischen Rundfunks in Paris und ist seit 2001 Chefredakteur von „B5 aktuell“, dem Nachrichtenkanal des Bayerischen Rundfunks. Besonders intensiv beobachtet Max Stocker nach wie vor die französische Politik und die sie bestimmenden Politiker. Obwohl erst im Mai 2007 die Wahl des neuen französischen Präsidenten ansteht, gibt es doch einige Politiker, die sich so nach und nach in Stellung bringen. Wer könnte 2007 Präsident der Französischen Republik werden? Nicolas Sarkozy von der regierenden UMP? Oder Dominique de Villepin, ebenfalls UMP? Oder vielleicht doch Ségolène Royal von den Sozalisten?

Seinen in freier Rede gehaltenen Vortrag vor rund 50 Zuhörern, unter ihnen viele, die nicht Mitglied des DFVG sind, begann Max Stocker mit einem Rückblick auf die Wahlen 2002, bei denen – wer erinnert sich nicht – der Sozialist Lionel Jospin hinter Jacques Chirac und Jean-Marie Le Pen nur den dritten Platz erreichte. Klarer Sieger der Stichwahl zwei Wochen später wurde dann Chirac mit über 80% der Stimmen (die damaligen Ergebnisse aus Domont finden Sie hier). „Die Franzosen wählen im ersten Wahlgang mit dem Herzen, im zweiten dann mit dem Verstand“, so Stocker. Da das Ergebnis des ersten Durchgangs von 2002 damals einen Schock in Frankreich auslöste, ist wohl nicht damit zu rechnen, dass sich ähnliches wiederholt. Le Pen ist bereits 78 Jahre alt und es spricht wenig dafür, dass er erneut kandidiert. Und einen Nachfolger mit Profil auf der Seite der FN gibt es nicht. Im Jahr 2002 gab es 16 Kandidaten, im nächsten Jahr werde es wohl noch ein paar mehr sein, meint Stocker. Warum so viele? Die französischen Präsidentschaftswahlen sind für viele Gruppen, kleine Parteien und für diesen Zweck gegründete Wahlvereine die einzige Gelegenheit, auf sich und ihre Ziele aufmerksam zu machen. Schließlich benötigt man für eine Kandidatur nur die Unterstützung von 100 gewählten Mandatsträgern, z.B. in Gemeinden, Regionen, etc. Im weiteren Verlauf seines Vortrags setzte sich Max Stocker mit den beiden Kandidaten der UMP (früher: „l'Union pour la Majorité Présidentielle“, seit November 2002 „l'Union Pour un Mouvement Populaire“), Dominique de Villepin und Nicolas Sarkozy, auseinander. Diese beiden, so Stocker, sind wie „Hund und Katze“ aufeinander und vom Charakter sehr verschieden. So führt Innenminister Sarkozy, der 1956 als Folge des Ungarnaufstands mit seinen Eltern nach Frankreich kam, eher einen amerikanischen Wahlkampf („Arme hochkrempeln“) und scheut auch vor Polarisierungen nicht zurück (so z.B. im November 2005, als er die protestierenden und teilweise gewalttätigen jungen Leute in den Pariser Vorstädten als Gesindel bezeichnete. Ministerpräsident de Villepin hingegen sei ein „Schöngeist“, der sich im übrigen noch nie einer Wahl stellen musste. Im Gegensatz zu Sarkozy, der 1983 im Pariser Nobelvorort Neuilly-sur-Seine mit 28 Jahren jüngster Bürgermeister Frankreichs wurde und von 1988 bis 2002 den 6. Wahlkreis im Department Hauts-de-Seine vertrat. In letzter Zeit hat de Villepin auch viel Kredit verloren mit der kompromisslosen Durchsetzung des neuen Arbeitsgesetzes für Berufsanfänger in Frankreich, die zwei Jahre ohne Begründung gefeuert werden können. Zwischen 200.000 und 400.000 Menschen haben in mehr als 187 Städten Frankreichs gegen die Einführung des umstrittenen "Contrat première embauche" (CPE) demonstriert. Und wie sieht es bei den Sozialisten (PS) aus? Ségolène Royal, Präsidentin der Region Poitou -Charente, lässt die Männer hinter sich! In atemberaubendem Tempo hievten Interviews und Meinungsumfragen die Französin Ségolène Royal in die Startlöcher zur Präsidentschaftswahl 2007. Aber es gibt auch noch interessierte Männer auf der Seite der Sozialisten, so z.B. François Hollande, der ist nicht nur Vater ihrer vier Kinder, sondern auch Chef der Sozialistischen Partei, oder Laurent Fabius, ein ehemaliger Ministerpräsident. Die Integrität und das Durchsetzungsvermögen von Ségolène Royal sind anerkannt, sie betreibt solide Politik, kennt sich in vielen Bereichen aus (sie hat bereits drei verschiedene Ministerien geleitet), macht öffentlich eine gute Figur und war auch noch nie in Skandale verwickelt. Sarkozy_Villepin_Royal_200px_Namen.jpg Fragt sich nur, ob die Sozialisten bereit sind, sich hinter ihr zu sammeln und mit derzeit Frankreichs beliebtester Politikerin gemeinsam Wahlkampf zu machen. Präsidentenwahlen in Frankreich, das sind Personenwahlen, politische Inhalte spielen da nur eine untergeordnete Rolle. Neben den Kandidaten von UMP und PS gibt es ja noch eine Reihe von Bewerben von links und von rechts. Auf der Linken („Lutte Ouvrière“ – LO) hat Arlette Laguiller, die "Königin der Trotzkisten" (oder auch "Arlette la chouette") schon eine lange Tradition als Präsidentschaftskandidatin und sie wird wohl wieder antreten. Die Partei der „Grünen“ („Les Verts“) ist seit der letzten Nationalratswahl kaum mehr wahrnehmbar. Ob sie einen Kandidaten nominiert, ist offen. Die einst einflussreichen Kommunisten (PCF) sind auch nicht viel besser dran. Und auf der Rechten ist außer Le Pen auch nicht viel auszumachen. Im Rahmen der sehr lebhaften Diskussion (für die sich Max Stocker ausdrücklich bedankte) sind noch andere Kandidatennamen gefallen und auch das eine oder andere Frankreich betreffende Thema wurde noch angeschnitten. Es war ein spannender, ein informativer und doch auch ein unterhaltsamer Abend mit einem hervorragenden Journalisten und Frankreichkenner. Danke, Max Stocker.

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Freitag, 10. Februar 2006

Geschichte und Mystik der Dolmen und Menhire

Vortrag mit Video-Projektion von Dr. Michael Rappenglück

Rappenglueck_Michael_100px.jpg Trotz viel Schnee und Eis sowie der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Turin ließen sich rund 30 Besucher nicht davon abhalten, zu dieser hoch interessanten Veranstaltung zu kommen. Nachdem Herr Dr. Rappenglück bereits im November 1998 für den DFVG einen mitreißenden Vortrag über die Höhlen von Lascaux und Chauvet gehalten hatte, waren die Zuhörer doch sehr gespannt auf dieses neue Thema. Diesmal stand die Geschichte der Dolmen und Menhire im Mittelpunkt seines Vortrags „Im Dutzend billiger - Alignements, Cromlechs, Dolmen, Menhire und die Rätsel der „Hinkelstein"-Kultur(en)“.

Dolmen_2_150px.jpg Einige Jahrtausende zurück, etwa zwischen dem 5. und dem 2. Jahrhundert vor Chr., muss der Beruf des Steinmetz sehr lukrativ gewesen sein: Finden sich doch in ganz Europa, vorwiegend in Küstennähe, aus großen Steinen errichtete Bauanlagen verschiedenster Gestalt - Hängende Steine, Steinkreise, Steinreihen, Steinsäulen, Steingräber. Berühmt sind z. B. die megalithischen Steinsetzungen in Frankreich in der Bretagne. Auch auf anderen Kontinenten ist die Megalith- oder Zyklopenbauweise in mancher Zeit sehr verbreitet gewesen: So gibt es Megalithen in Afrika, ganz Amerika, Asien und Ozeanien. Bemerkenswert sind die Übereinstimmungen der Bauten und Bauweisen (beispielsweise mit ähnlichen Grundmaßeinheiten) über weite Räume und große Zeiten, die einen noch nicht ganz genau bestimmbaren kulturellen Zusammenhang nahe legen, obwohl verschiedene Völker daran beteiligt waren. Was wurde mit der Megalithbauweise bezweckt? Sind die großen Steine aus vorwiegend religiösen, sozialen, astronomischen, nautischen, kartographischen oder ganz anderen Gründen gesetzt worden? Es wurde z. B. auch vorgeschlagen, dass manche Megalithen als urgeschichtliche Panzersperren dienten (wobei die Panzerfahrzeuge noch nachzuweisen wären ...). Menhire_1_150px.jpg Mancher dachte auch an eine Art gigantische Akupunktur der Mutter Erde mit Hilfe von Steinnadeln ... Möglicherweise, ja sogar sehr wahrscheinlich, nutzte man die Großsteine mehrfach und einige der vorgeschlagenen Deutungen schließen sich nicht aus, sondern müssen in einem Zusammenhang gesehen werden. Sicher ist, dass neben den ungeheuren technischen Leistungen, das Steinmaterial zusammenzutragen, zu bearbeiten und aufzustellen, auch hohe mathematische, astronomische und maßtechnische Fähigkeiten zu würdigen sind. Was wissen wir heute darüber? Mit Unterstützung durch eine Video-Projektion gab Dr. Rappenglück eine Übersicht – verbunden mit viel Zahlenmaterial - über die neuesten Forschungen, die z. T. völlig andere Einsichten in die „Hinkelstein"-Kulturen vermitteln, wobei der Fokus des Vortrages auf den Megalith-Denkmälern in Frankreich lag. Eine gut bebilderte Internetseite zu Dolmen und Menhiren gibt es unter www.hgstump.de.

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Freitag, 20. Januar 2006

Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung) 2006

Menschen_sitzen.jpg Zur Mitgliederversammlung 2006 konnte Konrad Höhn, 1. Vorsitzender des DFVG, 30 Mitglieder im Kleinen Rossstall begrüßen. Der Verein hat derzeit 178 Mitglieder. Zur Beschlussfähigkeit ist die Anwesenheit von 10% der Mitglieder erforderlich. Dieses Quorum wurde erreicht. Seitens der Stadt Germering waren diesmal keine Stadträte anwesend, einige haben sich für ihr Fernbleiben entschuldigt. Zum Versammlungsleiter wurde Hans-Dieter Lendrodt gewählt. In seinem Rechenschaftsbericht ließ Konrad Höhn noch einmal die Veranstaltungen des Jahres 2005 Revue passieren. Zu den Höhepunkten zählte Konrad Höhn den Vortrag von Thomas Krehahn über Hector Berlioz oder die „romantische Revolution in der Musik“, die Führung in der Neuen Pinakothek von Frau Ursula Mosebach zum Thema „100 Jahre französische Malerei“, den Vortrag von Horst Eberhard über „Paris - Geschichte einer Weltstadt“ und den Vortrag von Dolf Schwarz über „Victor Hugo - Politischer Autor und Erzähler von Weltrang“. Sehr gut aufgenommen wurde auch unsere Reise nach Neuburg/Donau und Ingolstadt im Mai 2005. Während der beiden Stadtführungen wurde manchem erst richtig klar, welche Kleinode in beiden Städten vorhanden sind. Das ebenfalls im Mai durchgeführte Bouleturnier litt leider unter etwas mangelnder Beteiligung. Diejenigen, die teilgenommen haben, waren dennoch sehr begeistert, so dass wir uns entschlossen haben, das Turnier auch 2006 durchzuführen. Dank der Unterstützung unserer Mitglieder(innen), die viele kulinarische Köstlichkeiten bereitstellten, gestaltete sich auch unsere Teilnahme am Ausländerbegegnungsabend im Juli für uns sehr positiv. Mit dem Film „Comme une image“ (O.m.U.) in französischer Sprache im Universum Kino und der Jahresabschlussfeier im Vereinsheim des SC Unterpfaffenhofen-Germering wurde das Vereinsjahr abgeschlossen.

Aber es gab noch weitere wichtige Ereignisse im vergangenen Jahr. So ist Domont eine neue Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Wolsztyn eingegangen. Diese neue Partnerschaft scheint eher eine Partnerschaft auf kommerzieller Ebene und weniger auf der Ebene der Bevölkerung zu sein.

Einen neuen Anlauf, die Partnerschaft mit Domont mit neuem Elan zu versehen, unternimmt der DFVG derzeit mit einem Kreativwettbewerb. Sechs Germeringer Schulen wurden diesbezüglich angeschrieben. Das Thema „Germering – gestern und heute - Germeringer Schüler präsentieren ihre Stadt der französischen Partnerstadt Domont“ sollte von Schülern ab der Jahrgangsstufe 6 in zwei Altersgruppen (10-14 und 15-18 Jahre) in Deutsch oder Französisch bearbeitet werden. Für die besten Arbeiten wurden Preise ausgelobt, die von Germeringer Banken und von der Stadt Germering finanziert werden. Für die Sieger in den jeweiligen Altersklassen gibt es € 90,-- bzw. € 100,-- zu gewinnen. Unter den Siegern der beiden Gruppen wird eine einwöchige Reise nach Domont mit Aufenthalt in einer französischen Familie ausgelost. Die Abgabefrist für die Arbeiten läuft im März 2006 ab. Eine Arbeit ist bereits beim DFVG eingegangen. Aber – ein Wettbewerb braucht mehr Teilnehmer – also Mitmachen ist angesagt! Dies ist auch ein Appell an die Direktorate der Schulen, ihre Fachschaften über diesen Wettbewerb zu informieren und diese zu unterstützen.

Im November fand auf Initiative des DFVG eine Besprechung der beiden Germeringer Partnerschaftsvereine DFVG und DUV mit Oberbürgermeister Dr. Peter Braun und Referentinnen des Stadtrats teil, die direkt oder indirekt mit Partnerschaftsfragen zu tun haben. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die beiden Vereine unter den Germeringer Vereinen eine Sonderstellung einnehmen, da sie gewisse städtische Aufgaben wahrnehmen, die auch von der Stadt materiell und ideell unterstützt werden. Es wurde auch über eine mögliche Verbesserung der Zusammenarbeit von Vereinen aller Art und von den Schulen in den Partnerstädten gesprochen. Inzwischen sind zwei konkrete Vorschläge angekommen. Zum einen könnte das Carl-Spitzweg-Gymnasium eine weitere Schulpartnerschaft eingehen. Als Einstieg sollte zunächst im August 2006 ein Schüleraustausch Domont/Germering stattfinden. Aus Domont gibt es dbzgl. positive Signale. Das zweite Projekt ist ein internationales Damen-Volleyball-Turnier, das der SV Germering am 8. und 9. April ausrichtet. Der Volley Sport Domont Club möchte daran teilnehmen und wird auch vom SV Germering dazu eingeladen.

Ein leidiges Thema ist die Alterstruktur der Vereinsmitglieder. Die meisten von ihnen sind bereits im Rentenalter. Es ist zu befürchten, dass es den Verein in einigen Jahren in dieser Form nicht mehr gibt, wenn es nicht gelingt neue und jüngere Mitglieder für den Verein zu begeistern. Eine Weisheit, die Theodore Fontane formuliert hat, lautet: „Ein alter bewährter Freundeskreis ist unbezahlbar, aber er reicht nicht aus, wenn nicht frische Elemente gelegentlich hinzukommen“. Seit 2001 haben 51 Mitglieder den DFVG verlassen (teilweise auch bedingt durch Todesfälle), hingegen haben wir in dieser Zeit nur 25 neue Mitglieder begrüßen können, wobei es im Jahr 2005 keinen einzigen Neueintritt gab . Frisches Blut täte gut! In diesem Sinne bitten wir Sie, neue Mitglieder zu werben.

Zum Abschluss seiner Ausführungen dankte Konrad Höhn der Stadt Germering, hier insbesondere Oberbürgermeister Dr. Peter Braun und Partnerschaftsreferentin Frau Erschadi-Zimmermann, für ihr Verständnis und die Unterstützung für den Verein. Ein weiterer Dank gilt allen Mitgliedern und Aktiven im DFVG für ihre Hilfe. Insbesondere erwähnte Konrad Höhn hier Frau Gerheuser für ihr unermüdliches Schaffen für den Französisch-Konversationskreis, Klaus Werner für seine Arbeit an unserem „le Club“, Frau Gisela Stromeier für die Gestaltung der Glückwunschkarten und ihren Mann Jürgen für seine Mitarbeit am „le Club“. Noch ein Dank ging an Ernst Plein für die Pressearbeit und die Betreuung unseres Internet-Auftritts. Last but not least geht auch ein Dankeschön an Dr. Wolfram Nagel, der uns an den Rossstallabenden mit Köstlichkeiten verwöhnt hat.

Mit einem Ausblick auf die nächsten Veranstaltungen schloss Konrad Höhn seinen Bericht. Nicht zu vergessen sei in diesem Zusammenhang, dass der DFVG heuer 25 Jahre alt wird. Am 25. Juni 1981 wurde der Verein von 34 Gründungsmitglieder ins Leben gerufen. Aus diesem Anlass plant der DFVG einen Festball im Herbst dieses Jahres. Im Frühjahr 2007 stehen Vorstandswahlen an. Heute ist bereits bekannt, dass einige der Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Wahl stehen werden. Ab Herbst werden deshalb gezielt Mitglieder angesprochen und um ihre Mitarbeit im Vorstand gebeten werden. Kneifen Sie nicht und arbeiten Sie mit, um den Verein in eine gute Zukunft zu führen! Eine gute Basis ist vorhanden.

Der Kassenbericht wurde in Vertretung von Hannelore Biffar von Maximilian Kusma vorgetragen. Der DFVG hat im vergangenen Jahr gut gewirtschaftet und wieder ein kleines Polster aufgebaut, das wohl für den Festball im Herbst auch benötigt wird. Die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen, so dass der Vorstand einstimmig bei Stimmenthaltung des Vorstands entlastet wurde.

Größere Diskussionen wurden eigentlich bei den vorgeschlagenen Satzungsänderungen erwartet. Diese blieben jedoch weitgehend aus, von klärenden Fragen einmal abgesehen. Positiv aufgenommen wurde insbesondere die Einführung der Schnuppermitgliedschaft. Die Versammlung entschied sich dafür, über die Satzungsänderungen en bloc und nicht über jede einzelne Änderung separat zu entscheiden. Die Satzungsänderungen wurden mit 23 Ja-Stimmen und 3 Nein-Stimmen bei 4 Enthaltungen angenommen.

Im Rahmen der sonstigen Diskussion wies Götz Mohr darauf hin, dass es früher mindestens einmal im Jahr Partnerschaftstreffen mit Domont gab. Das vermisse er. Konrad Höhn erwiderte, dass im vergangenen Jahr Domont darum bat, wegen der neuen Partnerschaft mit Wolsztyn in 2005 keine Reise zu organisieren. Der DFVG geht aber davon aus, das es in diesem Jahr anlässlich des 25-jährigen Bestehens des DFVG zu einem Treffen mit den Domonter Freunden in Germering kommen wird.

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Häufige Fragen - Webmaster

Letzte Änderung: 04.11.11