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Deutsch-französischer Verein Germering e.V. Rückblick auf Veranstaltungen des Jahres 2012 |
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Auf dieser Seite finden Sie den Volltext der Rückblicke auf lokale Veranstaltungen des Deutsch-französischen Vereins Germering im Jahr 2012. Ein Auswahlmenü dazu finden Sie unter Rückblick auf Veranstaltungen.
Zu bereits durchgeführten Reisen und Ausflügen siehe Rückblick auf Reisen / Ausflüge.
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Rückblicke 2012 |
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Mittwoch, 18. April 2012, 20:00 Uhr, Nachtasyl der Stadthalle Germering Frankreich vor der Präsidentschaftswahl Vortrag von Max Stocker, Bayerischer Rundfunk
Max Stocker rief zunächst die letzte Präsidentschaftswahl vor 5 Jahren in Erinnerung. Die Franzosen wählen im ersten Wahlgang mit dem Herzen und weniger mit dem Verstand. Das verhindert in der Regel, dass ein Kandidat bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit erreicht. So gewann damals Nicolas Sarkozy erwartungsgemäß erst im zweiten Wahlgang. Er verlor bald nach der Wahl in der Gunst der Franzosen, weil den Worten kaum Taten folgten. Nach der Anschlagsserie von Toulouse im März 2012 konnte er durch sein Krisenmanagement wieder etwas zulegen. Von ursprünglich 12 Kandidaten wurden 10 zur Wahl zugelassen. Sie werden hier mit ihren derzeitigen von Max Stocker genannten Prognosewerten aufgezählt: Nicolas Sarkozy (um 25 %), François Hollande (um 28 %), Marine Le Pen (15 - 17%), Jean-Luc Mélanchon (12 - 15%), François Bayrou (10 - 11%), Eva Joly, Philippe Poutou, Nicolas Dupont-Aignan, Nathalie Arthaud und Jacques Cheminade. Voraussetzung zur Wahlzulassung war das Erreichen der Unterschriften von 500 Mandatsträgern aus mindestens 30 verschiedenen Departments. Max Stocker wies auf die hohe Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen hin, weshalb die Umfrage-Ergebnisse fraglich sind. Hinzu kommen Protestwähler, Politikverdrossenheit, hohe Jugendarbeitslosigkeit von 20 - 30% bei einer allgemeinen Arbeitslosigkeit von ca. 10%. Die Jugendlichen haben kaum Aussicht auf eine qualifizierte Ausbildung, keiner der Kandidaten hat ein Patentrezept dagegen. Sarkozy wollte den Beamten-Apparat abbauen, indem von zwei in Rente gehenden Beamten nur einer ersetzt wird. Geschehen ist aber nichts. François Hollande war nie Minister, hat also keine Regierungserfahrung. Der Wahlkampf ist bis jetzt substanzlos, die Berichte in den Zeitungen sind je nach deren politischer Richtung tendenziell politisch gefärbt, die TV-Berichte sind schlecht. Piraten sind (noch) nicht existent. Die Grünen sind schlecht organisiert, sie sind in einen linken und in einen konservativen Flügel zerstritten.
Zwischen dem ersten und zweiten Wahlgang wird ein TV-Duell stattfinden. Die Wahlspots sind streng reglementiert. Die frühere sozialistische Kandidatin Ségolène Royal unterstützt ihren ehemaligen Lebensgefährten Hollande nur in ihrer eigenen Region. Dominique Strauss-Kahn war bis zu seiner Sex-Affäre der bevorzugte Kandidat der Sozialisten für die Präsidentschaftswahlen. Nach seinem Ausfall nimmt nun Hollande seine Stellung ein. Die Franzosen sind der Präsidentschaft von Sarkozy überdrüssig, weil die Lage des französischen Staates sich während seiner Präsidentschaft verschlechtert hat: 10 % Arbeitslosigkeit, Verschuldung des Staates bei 90% des BIP´s, weniger Export-Wirtschaft. Die beabsichtigte Mittelmeer-Union war ein Flop. Frankreich schielt nach Deutschland mit bewunderndem Neid. Die Wahlkampfhilfe von Angela Merkel erwies sich als für beide Seiten abträglich. Die Wahlentscheidung ist vermutlich ohne besonderen Einfluss auf die Beziehungen beider Staaten. Auch frühere Präsidenten und Kanzler fanden zueinander, obwohl sie sich anfangs nicht verstanden. So wie Merkel und Sarkozy zueinander fanden, werden auch Merkel und Hollande sich verstehen (müssen), - die guten Beziehungen werden fortbestehen. Wirtschaft und Gewerkschaft wollten nicht in Ausbildung investieren. Die Gewerkschaften sind mehr auf der Straße vertreten als am Verhandlungstisch; sie sind theorielastig. Migranten sind häufig chancenlos. Staatliche Förderprogramme für die Ausbildung Jugendlicher wurden von der Wirtschaft nicht aufgegriffen. Deutschland, Schweiz und Österreich sind Vorbilder in der Ausbildung, beruflichem Bildungssystem und Sozialpartnerschaft. Die Analyse der Mängel im Ausbildungssystem ist nicht schwer, aber die Taten fehlen. Die Kinderbetreuung ist dagegen in Frankreich besser als in Deutschland. Unter den Ausgebildeten gibt es eine grandiose Spitze, aber keine breite Ausbildung in der Mittelschicht. In Verbindung mit der hohen Arbeitslosigkeit führt das zu Gewaltausbrüchen der frustrierten Jugendlichen.
Inzwischen liegt das vorläufige amtliche Endergebnis des ersten Wahlgangs mit einer bemerkenswert hohen Wahlbeteiligung von fast 80 % vor: François Hollande 28,6 %, Nicolas Sarkozy 27,2 %, Marine Le Pen 17,9 %, Jean-Luc Mélanchon 11,1 %, François Bayrou 9,1 %. Dabei fällt dem Verfasser auf, dass der Abstand der beiden Favoriten deutlich kleiner als erwartet ausgefallen ist. Der Ausgang der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl wird nun davon abhängen, inwieweit es jedem der beiden verbliebenen Kandidaten gelingt, Wählerstimmen aus den Lagern der ausgeschiedenen Kandidaten zu gewinnen. Der Verfasser dankt Herrn Horst Eberhard für seine Mitarbeit an diesem Bericht. StJ 29.4.12 Nachtrag: Inzwischen ist die Wahl zwischen Nicolas Sarkozy (rd. 48%) und François Hollande (rd. 52%) entschieden. M.K. |
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Freitag, 16. März 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Germering Charles-Maurice de Talleyrand, französischer Staatsmann unter vier Regimen Vortrag von Horst Eberhard, Historiker
Der französische Staatsmann wurde 1754 in Paris geboren. Er stammte aus einer Familie, die zum französischen Uradel gehörte, mit Wurzeln bis in das 9. Jahrhundert. Aufgrund einer körperlichen Behinderung kam für ihn eine militärische Karriere nicht in Frage und er wurde zum Priester ausgebildet. Talleyrand wurde bereits im Alter von 26 Jahren zum Generalsekretär der katholischen Kirche in Frankreich ernannt und 1788 zum Bischof von Autin bestimmt. Entgegen den Regeln seines geistlichen Standes war er dem weiblichen Geschlecht nicht abgeneigt und hatte mehrere Maitressen und vermutlich einen Sohn. Zwischenzeitlich war er auch verheiratet. Auch war er Mitglied einer Freimaurerloge. Als die Generalstände einberufen wurden, war er als Bischof Delegierter der Geistlichkeit und legte ein präzises und hervorragend ausgearbeitetes Programm über Finanzen und Menschenrechte vor. 1790 wurde Talleyrand zum Präsidenten der Nationalversammlung gewählt, er ist 1791 als Bischof zurückgetreten und wurde 1792 Sondergesandter in London. Auf dem Höhepunkt der Revolutionswirren wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen und seine Besitztümer beschlagnahmt. Doch auch in London, wo er Kontakte zu den englischen Liberalen pflegte, war er für die konservative Regierung unerwünscht und er erhielt Landesverweis. Deshalb ließ sich Talleyrand in den jungen Vereinigten Staaten nieder und führte von Philadelphia aus, der damaligen Hauptstadt, ein Geschäft als Immobilienmakler.
Ab 1774 herrschten wieder gemäßigte Verhältnisse in Frankreich und Talleyrand kehrte 1776 in die Heimat zürück. Napoleon Bonaparte ernannte ihn 1797 zum Außenminister. Talleyrand hatte immer das Ziel, Frankreich zu dienen und in Europa Frieden und Wohlstand zu ermöglichen. Er sah Europa als Einheit und die Alpen, die Pyrenäen und den Rhein als natürliche Grenzen Frankreichs. In der Kolonialpolitik hatte Talleyrand die Vorstellung, daß sich sein Land weniger um Besitzungen in Übersee bemühen sollte, sondern um Gebiete rund um das Mittelmeer, was dann auch mit den Maghreb-Staaten realisiert wurde. Talleyrand erarbeitete bis 1807 die Staatsverträge für seinen Kaiser Napoleon Bonaparte und verdiente sehr viel Geld dabei.Das Machtstreben seines Vorgesetzten gefiel dem Außenminister überhaupt nicht und er trat deshalb von seinem Posten zurück. Er war inzwischen jedoch vielfacher Millionär. Nach der Niederlage Napoleons mit seiner Grande Armée in Russland marschierten die Alliierten in Frankreich ein. Durch Talleyrands Einfluss wurde Paris nicht zerstört und kampflos übergeben. Der russische Zar Alexander wohnte in Paris bei Talleyrand. Nach Napoleon Bonaparte regierten in Frankreich die Bourbonen und es wurde die Konstitutionelle Monarchie eingeführt. Talleyrand wurde zum Premierminister und Außenminister ernannt. Auf dem Wiener Kongress, wo Europa neu strukturiert wurde, war als Vertreter für Frankreich der erfahrene Talleyrand zuständig. Obwohl Frankreich als großer Verlierer der Kriegswirren feststand, gelang es Talleyrand, auf dem Kongress eine gewichtige Rolle zu spielen. 1838 verstarb Charles Maurice de Talleyrand im Alter von 84 Jahren. Er war eine schillernde Persönlichkeit, Staatsmann, Bischof und Immobilienmakler. Er diente seinem Vaterland unter vier Regimen, dem Ancien Régime, der revolutionären Republik, dem napoleonischen Kaiserreich und der Monarchie nach Napoleon. In dieser Table Ronde stellte uns Horst Eberhard wieder einmal in bewährter Weise eine berühmte Gestalt der französischen Geschichte vor, welche die doch recht zahlreich erschienenen Zuhörer so im Detail nicht gekannt hatten. Der Referent wurde mit viel Beifall bedacht. M.K. Fotos vom Vortragsabend finden Sie in unserem Bildarchiv. |
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Freitag, 10. Februar 2012, Lena-Christ-Saal der Stadthalle Germering, 20:00 bis ca. 22:00 Uhr Jahresversammlung Anwesend waren 18 Mitglieder, davon vom Stadtrat Centa Keßler und 2. Bürgermeister Wolfgang Andre in Ver-tretung von OB Andreas Haas, dazu 1 Gast.
1. Begrüßung Inge Mitchell begrüßte die Anwesenden, insbesondere Frau Keßler und Herrn Andre. 2. Jahresrückblick und Vorschau Nach dem ersten Jahr als 1. Vorsitzende gab Inge Mitchell einen Rückblick auf die 10 Veranstaltungen des Jahres 2011: Inge Mitchell: Einige Veranstaltungen waren gut besucht - andere stießen auf minimales Interesse, z.B. die Vorträge Mosebach und Krehan. Die Vorstandsmitglieder bemühen sich um interessante Themen, die Referenten stecken viel Zeit und Engagement in die Vorbereitungen, um schließlich vor leeren Stühlen zu stehen. Das ist sehr betrüblich und wirft ein schlechtes Licht auf den Verein. Das Desinteresse bremst auch meine Motivation; deshalb enthält das 2. Halbjahr nur wenige Vorträge. Vorschau auf Veranstaltungen im Jahr 2012 3. Kassenbericht In Vertretung von Hannelore Biffar berichtete Altrud Heinrich über die Kassenlage. Ohne hier auf Details ein-zugehen, sank das Vereinsguthaben von 5.508 € auf 4.749 €. 4. Bericht der Revisoren Reinhold Waldhauser hatte mit Irmi Utz die Buchführung im Januar überprüft. Beide hatten keine Beanstandungen. 5. Aussprache und 6. Verschiedenes Maximilian Kusma bedankte sich in Vertretung der
Vorstandsmitglieder bei Inge Mitchell für die geleistete Arbeit und die Leitung
des Vereins. Im Gegenzug bedankte sich Inge Mitchell für die Mitarbeit der
Vorstandsmitglieder. Sie bedauerte aber auch die fehlenden Anregungen der
Mitglieder. Kontakte zu den Schulen laufen ins Leere. Aktivitäten des Vereins
bei der nächsten Foire in Domont werden durch überzogene Vorschriften gebremst.
Horst Eberhard bedankte sich beim 2. Bürgermeister Andre für die Unterstützung
des Vereins durch die Stadt. Den Dank griff Altrud Heinrich auf und regte einen
gemeinsamen Termin mit den Stadträten an. Hr. Andre sagte zu, dass die Stadträte
auf den Verein zukommen werden. Allgemein wurde beklagt, dass frühere Berührungspunkte zu den Musikgruppen, zur Feuerwehr, zu Tennisvereinen und Boule-Gruppen - auch auf Domonter Seite - eingeschlafen sind. Das mag am gesellschaftlichen und politischen Wandel seit Gründung des Vereins liegen. Hinzu kommt noch die Altersstruktur. Die Anwesenden sind sich einig, dass es anderen Vereinen nicht besser geht. Konrad Höhn kündigte zu unserer Überraschung sein Ausscheiden aus dem Vorstand bei der nächsten Mitgliederversammlung an. |
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Sonntag, 22. Januar 2012, 10:30 Uhr im Universum-Kino der Stadthalle Germering Filmmatinee: Rien à déclarer (Nichts zu verzollen) in frz. Originalfassung mit deutschen Untertiteln Natürlich meinte ich, dass ich am Ende enttäuscht sein würde - und ging dann doch hin. Nur aus Solidarität mit den paar DFVG-Getreuen, die zu erwarten waren. Was sollte schließlich nach Willkommen bei den Sch'tis! noch Gutes nachkommen? Doch wahrscheinlich nur ein schaler Zweitaufguss!
Der Regisseur Dany Boon, den wir vom oben genannten Film her kennen, war sich wohl der Gefahr bewusst, als er den neuen Film drehte: (fast) gleiche Gegend, (fast) gleiche Leute, (fast) gleiche Sprache, na ja. Aber er hat etwas ganz Anderes daraus gemacht. Die (französischen und belgischen) Sch'tis sind in Rien à déclarer nur der Aufhängepunkt für eine wirklich lustige, auch vor etwas Übertreibung nicht zurückschreckende Komödie mit Tiefgang, die ihren Mittelpunkt in der französisch-belgischen (pardon une fois: belgisch-französischen) Grenzkneipe namens No Man's Land (Niemandsland) hat. Natürlich ist im Film alles etwas pointiert und sozusagen bühnengerecht aufgemacht. Aber ist das nur Klamauk? Da geht es immerhin um das Schicksal von Leuten, denen alles ge-nommen wird durch radikale Umbrüche in ihrer Lebenswelt (Aufhebung der Zollstation, Entlassung der meisten Zöllner, möglicherweise freie Fahrt für Kriminelle, Zu-sammenbruch des Einzelhandels und der Dorfkneipe); es geht auch um den auf der unscharfen Grenzlinie zum Rassismus dahinwabernden Lokalpatriotismus und - last but not least - um das ewige Romeo-und-Julia-Thema, die Liebe zweier Menschen über die bornierten Streitig-keiten ihrer angesehenen Familien hinweg. Olle Kamellen? Der deutsche Kulturbetrieb strotzt doch nur so davon: Auch die zweihunderdreitausendste Neuinszenierung jeder beliebigen antiken Tragödie wird be-geistert gefeiert, wenn sie nur recht tragisch ist. Aber mit Komödien tun wir Deutsche uns schwer. Tiefgründig müssen sie sein, und vor allem ernst. Ernst? Eine Komödie?! Die Franzosen nehmen's da lockerer, und recht haben sie. Rien à déclarer ist bei allem Ernst der Lage doch eine rechte Gaudi, und ich habe viel gelacht bei dieser Filmmatinee, zu der leider nicht einmal zehn Zuschauer gekommen waren. Doch, am Ende bin ich tatsächlich enttäuscht gewesen - aber nur über den schwachen Besuch und meine anfängliche Voreingenommenheit! PS zur Ermutigung: Wie fast immer in französischen Komödien spielt auch in diesem Film die Sprache eine große Rolle. Das ist natürlich für Zuschauer, die kein oder wenig Französisch können, trotz der deutschen Untertitel ein Problem, wenn die Übung fehlt. Gerade bei schnellen Wortwechseln können die Untertitel manchmal trotz Verkürzungen und Vereinfachungen mit dem gesprochenen Text kaum mithalten, geschweige denn jeden Sprachwitz übersetzen, und wenn - wie hier mehrmals geschehen - weiße Schrift auf weißen Hintergrund gerät, dann kommt keine Freude auf. Außerdem wird in den Dialogen von Rien à déclarer nicht nur die französische Hochsprache verwendet, sondern auch der in der Region verbreitete Sch'ti-Dialekt sowie einige belgische Eigen-heiten (wie das häufig angehängte une fois, das dem deutschen mal in Sätzen wie Geh mal weg! oder Kannst du mal kommen? entspricht und von den Camemberts [Franzosen aus belgischer Sicht lt. Dany Boon] gern belächelt wird). All das ist nicht einfach, aber wie schon gesagt: Die Übung macht's! Und sogar ein textlich nicht vollständig verstandener Originalfilm (auch in seiner Muttersprache versteht man ja nicht immer jedes Wort) gibt einem atmosphärisch mehr als jede Synchronisierung! Übrigens: Zöllner haben es nicht leicht in Frankreich, jedenfalls nicht mehr seit dem ebenso berühmten wie bissigen Sketch Le douanier (Der Zöllner) von Fernand Raynaud, in dem der dümmlich und rassistisch vor sich hinquatschende Zöllner alle Naselang meint: J'suis pas un imbécile moi, puisque j'suis douanier. (Ich bin doch kein Schwachkopf, denn ich bin ja Zöllner.) hrh Zum Reinschauen und Reinhören: Rien à déclarer (französisch) Nichts zu verzollen (deutsch) Französische Wikipédia: Deutsche Wikipédia: |
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Letzte Änderung: 08.05.12